Natürliches Ende von Gold / Silber / Platin

Die Nachfrage nach den drei Metallen steigt kontinuierlich an. Bereits heute ist in den steigenden Kursen der Edelmetalle der natürliche Druck zu verspüren

Experten gehen davon aus, dass traditionelle Angebots- /Nachfrage-Fundamentaldaten in naher Zukunft weiter
erheblichen Druck auf die Edelmetallpreise
ausüben werden.

Die Nachfrage steigt weiter
Hierzu folgende Fakten:


Fortwährendes Angebots-Defizit in allen drei Metallen. Das jährliche Angebots-Defizit wurde hauptsächlich durch Leasing gebildet

Zunehmende Nachfrage aufgrund neuer High-Tech Anwendungen in allen drei Metallen 

Zunehmende Nachfrage wegen der Öffnung des chinesischen Kapitalmarktes

Sinkendes Angebot wegen geringer Exploration neuer Vorkommen von Seiten der Minengesellschaften

Steigende Investitionsnachfrage

Zunehmende Nachfrage von Minengesellschaften selbst, aufgrund der Rückabwicklung der Hedge-Bücher und der Forward Sales (Verkauf von Edelmetallen auf Termin)

Ihren Tiefststand haben Gold, Silber und Platin um das Jahr 2000/2001 markiert, dem Beginn der Konsolidierungsphase an den Aktienmärkten.

Seither beginnen alle drei Edelmetalle bereits wieder zu steigen.




Zudem sind die Ressourcen bereits in naher Zukunft erschöpft, was zwangsläufig eine enorme Preissteigerung zur Folge haben wird.

Nach heutigem Wissen ist das
Potential der Goldminen in 13 Jahren vollständig gefördert. Die Goldvorräte der Notenbanken reichen nur noch 9 weitere Jahre, um den Bedarf zu decken. Und nach wie vor klafft zwischen Goldproduktion und Nachfrage ein enormes Loch von etwa 2000 Tonnen pro Jahr, das die Zentralbanken durch Verkäufe und Ausleihungen zusammen mit den Terminverkäufen mancher Goldproduzenten schließen müssen. 

Die Situation bei den anderen Edelmetallen
Silber und Platin ist zum Teil noch dramatischer.
Im Jahr 1980 mussten 50 $ für die Unze Silber bezahlt werden. Heute gerade mal 7 $ und das obwohl die Lagerbestände an verfügbarem Silber inzwischen fast aufgebraucht sind.
Platin ist knapper denn je. Platin wird nur zum doppelten Preis von Gold gehandelt, obwohl es 15mal seltener ist als Gold.

Nach wie vor stehen die mächtigen Wall Street Häuser mit ihren "geshorteten" Silberpositionen in einer Größenordnung, die vielleicht das Zehnfache aller Silbervorräte der Welt ausmachen. 

Würden die Vertragspartner in den Derivativmärkten die physische Auslieferung des Metalls verlangen, wie es ihnen das Recht erlaubt, könnten diese New Yorker Häuser ihren Verpflichtungen zur Lieferung nicht nachkommen, denn selbst eine Preissteigerung um das zehntausendfache könnten das schlichtweg nicht vorhandene Metall irgendwie herbeizaubern. 

Die dann entstehenden Skandale und Riesenverluste würden diese Finanzhäuser zu Fall bringen. Sie haben Leerverkäufe getätigt, die im Ernstfalle das Vielfache aller Weltreserven zur Glattstellung benötigten, eine hochgefährliche Angelegenheit.


 
             



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