Egal wo Sie wohnen, ob in Aachen, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Chemnitz, Cottbus, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt/M., Frankfurt/O., Freiburg, Gelsenkirchen, Gera, Göttingen, Hagen, Halle, Hamburg, Hamm, Hannover, Heidelberg, Jena, Karlsruhe, Kassel, Kaiserslautern, Kiel, Köln, Koblenz, Krefeld, Leipzig, Leverkusen, Lübeck, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Mönchengladbach, München, Münster, Neuss, Nürnberg, Oberhausen, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Potsdam, Recklinghausen, Rostock, Rügen, Saarbrücken, Schwerin, Solingen, Stralsund, Stuttgart, Trier, Wiesbaden, Wolfsburg, Wuppertal, Würzburg oder an der Ostsee, an der Nordsee, am Bodensee, am Chiemsee oder in den Alpen, im Erzgebirge, im Harz oder
im Schwarzwald  -
unsere Angebote sind für alle günstig und leistungsstark.

Wir betreuen Sie bundesweit
egal ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.







Gesetzliche Rahmenbedingungen / Sicherheitsaspekte


Da wir bemüht sind, unseren Kunden höchstmögliche Sicherheit vor finanziellen Verlusten zu bieten, vertreiben wir ausschließlich Investmentfonds, die in Deutschland durch die staatliche Aufsichtsbehörde, dem Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (mit Sitz in Berlin) zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind.

Neben diesen Kontrollinstanzen gibt es EU- Richtlinien und für die deutschen Anlagegesellschaften insbesondere das Kapitalanlagegesetz ( KAGG ), welches detailliert die Pflichten und Rechte regelt.

(Siehe auch nachfolgende Systematik)



Das Kapitalanlagegesetz ( KAGG ) regelt zum Beispiel: den Inhalt der Verkaufs-Prospekte, die vorgeschriebene Höhe des Eigenkapitals der Kapitalanlagegesellschaft (KAG), die Kontrollpflichten der Depotbanken. Dies sind nur einige Punkte, die wir im Zusammenhang mit den Anlegerschutzkriterien hervorheben und nachfolgend erläutern möchten.

Die für die Verwaltung der Fonds zuständige Stelle ist wie oben angeführt die jeweilige Kapitalanlagegesellschaft (KAG). Ihr obliegt die technische Abwicklung sämtlicher im Zusammenhang mit der Gründung und Verwaltung stehenden Angelegenheiten. Sie legt u.a. fest, welche Anlageziele durch die Fonds verfolgt werden sollen. Die KAG ist für die ordnungsgemäße Erstellung und Herausgabe der Geschäftsberichte sowie der Prospekte zuständig.

Durch diese Informationen  aus den Geschäftsberichten (Jahresberichte, Halb- oder Vierteljahresberichte) erhält der Anleger bzw. Interessent die Möglichkeit nachzuvollziehen,

wo sein Kapital investiert wurde,
welche Kosten und Gebühren entstanden sind und
welchen Ertrag der Fonds im entsprechenden Anlagezeitraum erreicht hat.


Durch gesetzliche Vorschriften sind die Kapitalanlagegesellschaften dazu verpflichtet, Anlagegelder (Fondsgelder=Sondervermögen) strikt vom eigenen Vermögen zu trennen.

Ein Konkursfall der KAG berührt so das Sondervermögen nicht.
Dass heißt, Sie können hierbei keine Geld verlieren.
Gleiches trifft für die Depotbank zu.

Die Fondsgelder werden treuhänderisch (gegen Gebühr) durch die Depotbank verwahrt. Der gesamte Zahlungsverkehr, z.B. Einzahlungen, Auszahlungen, Ausschüttungen, all dies wird über Depotbanken abgewickelt.


Schatzkiste -  Sicherheit für Jahrhunderte

Wie steht es um die rechtlichen Bedingungen für Investmentfonds in Deutschland?

Durch rechtliche Vorschriften im Kapitalanlagegesetz ergeben sich zwingend strukturelle und organisatorische Konsequenzen für die Geschäftstätigkeit dieser Fonds.

An einigen Beispielen soll dieses verdeutlicht werden:

Grundsätzlich dürfen nur juristische Personen als Kapitalanlagegesellschaft fungieren.
Das Eigenkapital der KAG bzw. deren Höhe ist auf 2,5 Millionen EUR festgelegt.
Fondsgelder dürfen nur in öffentlich gehandelte Wertpapiere investiert werden.
Die beiden Geschäftsführer, eine weitere Vorschrift, müssen eine entsprechende Qualifikation nachweisen. (Unserer Meinung jedoch kein Garant für professionelles Tun.)
Weiterhin ist beispielsweise bei Aktienfonds die Mindestanzahl der Aktien-Titel geregelt, die ein Fonds erwerben muss, um ein Mindestmaß an Risikostreuung zu gewährleisten.
Eine Position darf nicht mehr als 10% des gesamten Fondsvolumen übersteigen.
Die Vertragsbedingungen der Prospekte müssen dem Anleger verständlich Auskunft über das Risiko eines Investments geben. In diesem Zusammenhang sei auf die Prospekthaftung verwiesen, der sich die Herausgeber, also die KAG, unterwerfen müssen.

Da laut Kapitalanlagegesetz deutsche Kapitalanlagegesellschaften den Kreditinstituten zugerechnet werden, ergeben sich für diese zusätzlich das Kreditwesengesetz (KWG).

Das Bundes-Aufsichtsamt für Kreditwesen hat, wie am Anfang des Kapitels bemerkt, seinen Sitz in Berlin und kontrolliert die Tätigkeit aller in- und ausländischen Investmentfonds, die zum öffentlichen Vertrieb Ihrer Anteile in Deutschland zugelassen sind.

       



ADB Anlageberatung  Ralf Neubauer
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