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ob in Aachen, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Brandenburg,
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Wuppertal, Würzburg oder an der Ostsee, an der Nordsee, am Bodensee,
am Chiemsee oder in den Alpen, im Erzgebirge, im Harz oder
im Schwarzwald - unsere Angebote sind für alle günstig
und leistungsstark.
Wir betreuen Sie bundesweit
egal ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg,
Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen,
Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.
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Die Vor- und Nachteile von Investmentfonds
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An einigen Beispielen möchten wir Ihnen erläutern, warum wir im
längerfristigen Anlagezeitraum Investmentfonds, speziell Aktienfonds,
als Instrument der Kapitalbildung bevorzugen. Aus unserer Sicht ergeben sich
dabei eindeutig mehr Vorteile als Nachteile, so dass wir Ihnen ein
Engagement bestens empfehlen können.
Wann soll ich denn anfangen ?
Wir denken, folgende Tabelle gibt Ihnen eine so eindeutige Antwort, so dass
wir auf weitere Erklärungen verzichten können.
| monatlicher Anlagebetrag |
Anlagezeitraum |
gesamte
Anlagesumme |
Wertentwicklung eines
durchschnittlichen Aktienfonds
pro Jahr |
erzieltes Anlageergebnis
|
| 200 € |
30 Jahre |
72.000 € |
11,00 Prozent |
506.110 € |
| 200 € |
29 Jahre |
69.600 € |
11,00 Prozent |
453.664 € |
| Differenzen |
1 Jahr |
2.400 € |
- |
52.446 €
|
Das Zögern eines Jahres hat Sie ca. 52.000 € gekostet.
| monatlicher Anlagebetrag |
Anlagezeitraum |
gesamte
Anlagesumme |
Wertentwicklung eines
Spitzen-Aktienfonds
pro Jahr |
erzieltes Anlageergebnis
|
| 200 € |
30 Jahre |
72.000 € |
14,50 Prozent |
1.019.306 € |
| 200 € |
29 Jahre |
69.600 € |
14,50 Prozent |
887.963 € |
| Differenzen |
1 Jahr |
2.400 € |
- |
131.343 €
|
Das Zögern eines Jahres hat Sie ca. 131.000 €
gekostet.
Allein diese beiden Beispiele verdeutlichen eindrucksvoll, wie wichtig es
ist, sich so früh als möglich mit dieser Thematik zu beschäftigen
und konsequent zu handeln, denn "Wer zu spät kommt,..." aber das kennen
Sie ja.
Wir können Ihnen nicht Ihre Zukunft zeigen, aber wir bieten Ihnen
Möglichkeiten, die Ihre Zukunft - zu mindestens im Bereich der
längerfristigen Kapitalbildung - beeinflussen.
Wie? - das hängt von Ihrem Handeln ab.
Der Investor hat die Chance, mit relativ geringen Kapitaleinsatz (ab 2.000 €) weltweit an den Kapitalmärkten präsent zu sein. Eine Reihe
von Investmentgesellschaften verlangen bei einer Einmalanlage (um die
Verwaltungskosten etc. überschaubar zu halten) jedoch eine Einlage von
zumindest 5.000 € oder in Ausnahmefällen auch höher.
Möchte ein Anleger Wertpapiere ratierlich erwerben, monatlich oder
vierteljährlich, liegen die unteren Grenzen bei ca. 50-100 €. Ab einem
Engagement ab ca. 100 - 200 € pro Zahlung stehen einen nahezu der gesamte
Fondsanlagemarkt zur Auswahl.
Der Anleger setzt sich mit Erwerb von Investmentfondsanteilen gegenüber
einer Direktinvestition in bestimmte Wertpapiere keinem Stress aus.
Die Entscheidungsfindung, wann kaufe ich welche Wertpapiere, entfällt
für einen konsequenten Fondssparer. Die Weltmärkte und deren sonstige
Einflüsse müssen nicht täglich beobachtet und analysiert werden,
um daraus Rückschlüsse zu ziehen, wie sich diese oder jene Situation
auf die sich im Depot befindlichen Wertpapiere auswirken.
Zudem kostet manche einzelne Aktie gleich einige hundert bis tausend Euro.
Auch sieht es die Börsenwelt respektive die Banken nicht sehr gerne
(mitunter geht es auch nicht anders), wenn nicht die üblichen
Aktienstückzahlen (in der Regel 50 Stück) erworben werden. |
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langfristige hohe Rendite
Gut gemanagte Investmentfonds - und ganz besonders Aktienfonds - bieten längerfristig nachweisbar höhere Durchschnittsrenditen
als viele herkömmliche Anlageformen.
Als Beweis mag der langfristige Vergleich der MSCI Weltindexe, der deutsche
Index Dax und das geliebte Sparbuch mit 3% pa.dienen.
Ebenso bieten Aktienfonds in steuerlicher Hinsicht große Anreize.
Da nur ein geringer Anteil der Fondsgewinne aus steuerpflichtigen Erträgen
(z.B. Dividenden) besteht, brauchen auch nur diese Dividenden versteuert
werden.
Der Wertzuwachs der Aktienfonds außerhalb der Spekulationsfrist (von
derzeit 12 Monaten) braucht überhaupt nicht versteuert werden. Daher
sind Aktienfonds gerade für Anleger, die bereits Ihre Freibeträge
ausgeschöpft haben, eine lohnende Alternative.
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TIPP
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Um dies noch einmal genauer zu bestätigen (mitunter können
sich Mandanten unseres Hauses diesen großen
positiven steuerlichen Effekt nicht auf Anhieb vorstellen),
jeglicher Kursgewinn und seien es 30, 40, 70 % Gewinn
ist nach 12 Monaten komplett steuerfrei. |
Hohe Flexibilität - ständige Verfügbarkeit
Da Fondsanteile täglich verfügbar sind, ist dies ein Kennzeichen
für eine liquide und flexible Anlageform. Hier zeigt sich ein weiterer
Vorteil eines Fonds. Einige Kapitalmärkte sind für Kleinanleger
nicht bzw. nur unter hohen finanziellem Aufwand zugänglich.
| Beispiel |
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Wer in dem interessanten indischen Aktienmarkt investieren möchte,
braucht zunächst einmal eine Börsenzulassung (unter einigen Jahren,
entsprechendem Trinkgeld, und riesiger Investmentsumme kaum zu bekommen)
und muss dann stellenweise die Aktien per Jeep von den einzelnen
Börsenplätzen abholen. (Ein Kofferraum voll ergibt dann vielleicht
Aktien im Wert von einigen hunderttausend Mark.) Summasummarum für den
Kleinanlegen völlig unmöglich - allein die Gebühren und
notwendigen Trinkgelder dürften das Anlagevolumen des Kleinanlegers
deutlich überschreiten.
Viel einfacher ist es, sich an einem der wenigen auch in Deutschland
zugelassenen Aktienfonds zu beteiligen, die sich in Indien engagieren. |
geringe Kosten
Die Fondsgesellschaften mit entsprechenden Volumina sind in der Lage,
entsprechende Großkundenkonditionen zu erwirken und können so
beispielsweise spesengünstig Anlegerkapital selbst in (heute noch) exotisch
anmutende Regionen dieser Welt investieren, um die dortigen Chancen zu nutzen.
Sicherheitsbegrenzung durch Streuung
Durch die Verteilung oder Streuung des Anlegerkapitals auf verschiedene
Wertpapiere innerhalb des Fonds verringert sich zudem so das Risiko. Sollte
es einmal passieren, dass ein Unternehmen sich nicht so entwickelt,
wie dies die Fondsmanager erwartet hatten - ja eventuell sogar in Konkurs
gerät - fällt dies den meisten Fondsanlegern kaum auf, da bei
großen Aktienfonds einzelne Aktien nur eine sehr geringe Gewichtung
besitzen.
Über den Weg des Aktienerwerbs ist die Möglichkeit der Geldanlage recht aufwendig und außerdem risikoreich. Täglich über die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen informiert zu sein und entsprechend handeln zu können, braucht Sachverstand und Zeit. Man kann Unternehmensbeteiligungen bequemer durch den Erwerb von Fonds realisieren.
(Eine alte "Weisheit" möchten wir hier bemühen: Man lege nicht
alle Eier in eine Korb.)
Zusammenfassend seien folgende vorteilhafte Punkte nochmals
erwähnt:
   |
Risikostreuung
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   |
professionelle Verwaltung
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   |
Flexibilität |
   |
Transparenz |
   |
günstige Kostenstruktur |
   |
längerfristig hohe Ertragschancen |
sind gute Gründe in Investmentfonds zu investieren !
Neugierig geworden ?
Bitte vergleichen Sie an dieser Stelle einmal ganz ehrlich Ihre bisherigen
Erfahrungen auf dem Gebiet mit den genannten Fakten.
Natürlich möchten wir Ihnen die angekündigten Nachteile auch
nicht schuldig bleiben.
Mögliche Nachteile bei Fondsanlagen
Auf alle Fälle sind neben den Chancen dieser Anlagen auch Risiken
zu benennen.
Höhere Renditen werden auch durch höhere Risiken - im Fondsbereich
vor allem durch schwankende Kurse bedingt. Keine Volkswirtschaft kennt
nur den Weg nach oben, auch die vielgerühmte japanische Wirtschaft ist
Anfang der neunziger Jahre kräftig ins Trudeln geraten.
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Näher auf
die Auswirkungen von den sogenannten Börsencrash's möchte
wir im Kapitel über die Sicherheiten eingehen. Diese nicht berechenbare
Entwicklung, die definitiv auch Rückschläge, d.h. Rückgänge
mit beinhaltet, ist sicher der schwierigste Teil beim Aktienfondsbesitz.
Hier kann lediglich die Langfristigkeit der Anlage einen entsprechenden Ausgleich
schaffen.
Andere Probleme sehen wir unabhängig von bestimmten Kontrollmechanismen
z.T. in Interessenkonflikte bei den Fondsgesellschaften, die zu 100%
mit ihren "Müttern" (z.B. Banken, Sparkassen) verflochten sind.
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Häufige Wertpapierumschichtungen könnten so bei der "Mutter"
abgewickelt werden, die dabei in erster Linie durch die entstandenen
Transaktionskosten und eventuell zusätzlich noch durch die jährlich
anfallenden Depotverwaltungsgebühren profitieren.
Diese Kosten gehen in jedem Falle zu Lasten der Anteilsinhaber des jeweiligen
Fonds und schmälern dessen Wertentwicklung. Da im Zuge des stärker
gewordenen Wettbewerbes auf dem Gebiet der Fonds diese "Performance"
(Wertentwicklung) häufig zum Maßstab aller Dinge geworden ist,
sind wir der Meinung, es wird sich auch hier etwas tun.
(Spätestens wenn auch der letzte Anteilinhaber vor Augen geführt
bekommt, wie sich seine Anlage im Vergleich zu anderen Fonds entwickelt hat
und auch er dieser Gesellschaft sein Vertrauen und sein Kapital entzieht.)
Weiterhin stellt sich bezüglich der genannten Probleme die Frage, wie
objektiv oder unabhängig kann so eine Universalbank oder Sparkasse Kunden
ohne Interessenkonflikte beraten?
Alternativen bieten hier Anbieter, die keiner Ausschließlichkeit
unterliegen.
Fazit
Wir als Dienstleistungsunternehmen der Finanzbranche möchten dazu
beitragen, dass Ihr Kapital durch die Wahl einer optimalen Anlageform
in Ihrem Sinne gemanagt wird. Für uns bedeutet das, unseren Service
in den Dienst Ihrer Vorstellungen zu stellen und Ihnen Entscheidungshilfen
zu liefern, die sich für Sie qualitativ und quantitativ messen lassen.
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TIPP
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Die Idee, die verschiedensten Fondsanlagen als ein Mittel der
vorteilhaften Kapitalbildung für unsere Kunden einzusetzen, ist dabei
aus unserer Sicht ein möglicher Weg. |
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