Egal wo Sie wohnen, ob in Aachen, Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Chemnitz, Cottbus, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt/M., Frankfurt/O., Freiburg, Gelsenkirchen, Gera, Göttingen, Hagen, Halle, Hamburg, Hamm, Hannover, Heidelberg, Jena, Karlsruhe, Kassel, Kaiserslautern, Kiel, Köln, Koblenz, Krefeld, Leipzig, Leverkusen, Lübeck, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Mönchengladbach, München, Münster, Neuss, Nürnberg, Oberhausen, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Potsdam, Recklinghausen, Rostock, Rügen, Saarbrücken, Schwerin, Solingen, Stralsund, Stuttgart, Trier, Wiesbaden, Wolfsburg, Wuppertal, Würzburg oder an der Ostsee, an der Nordsee, am Bodensee, am Chiemsee oder in den Alpen, im Erzgebirge, im Harz oder
im Schwarzwald  -
unsere Angebote sind für alle günstig und leistungsstark.

Wir betreuen Sie bundesweit
egal ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.











Die Vor- und Nachteile von Investmentfonds


An einigen Beispielen möchten wir Ihnen erläutern, warum wir im längerfristigen Anlagezeitraum Investmentfonds, speziell Aktienfonds, als Instrument der Kapitalbildung bevorzugen. Aus unserer Sicht ergeben sich dabei eindeutig mehr Vorteile als Nachteile, so dass wir Ihnen ein Engagement bestens empfehlen können.

Wann soll ich denn anfangen ?

Wir denken, folgende Tabelle gibt Ihnen eine so eindeutige Antwort, so dass wir auf weitere Erklärungen verzichten können.
monatlicher Anlagebetrag Anlagezeitraum gesamte
Anlagesumme
Wertentwicklung eines
durchschnittlichen Aktienfonds
pro Jahr

erzieltes Anlageergebnis

200 € 30 Jahre 72.000 € 11,00 Prozent 506.110 €
200 € 29 Jahre 69.600 € 11,00 Prozent 453.664 €
Differenzen 1 Jahr 2.400 € -

52.446 €

Das Zögern eines Jahres hat Sie ca. 52.000 € gekostet.

monatlicher Anlagebetrag Anlagezeitraum gesamte
Anlagesumme
Wertentwicklung eines
Spitzen-Aktienfonds
pro Jahr

erzieltes Anlageergebnis

200 € 30 Jahre 72.000 € 14,50 Prozent 1.019.306 €
200 € 29 Jahre 69.600 € 14,50 Prozent    887.963 €
Differenzen 1 Jahr 2.400 € -

131.343 €

Das Zögern eines Jahres hat Sie ca. 131.000 € gekostet.

Allein diese beiden Beispiele verdeutlichen eindrucksvoll, wie wichtig es ist, sich so früh als möglich mit dieser Thematik zu beschäftigen und konsequent zu handeln, denn "Wer zu spät kommt,..." aber das kennen Sie ja.

Unser Standpunkt:

Wir können Ihnen nicht Ihre Zukunft zeigen, aber wir bieten Ihnen Möglichkeiten, die Ihre Zukunft - zu mindestens im Bereich der längerfristigen Kapitalbildung - beeinflussen.

Wie? - das hängt von Ihrem Handeln ab.

Der Investor hat die Chance, mit relativ geringen Kapitaleinsatz (ab 2.000 €) weltweit an den Kapitalmärkten präsent zu sein. Eine Reihe von Investmentgesellschaften verlangen bei einer Einmalanlage (um die Verwaltungskosten etc. überschaubar zu halten) jedoch eine Einlage von zumindest 5.000 € oder in Ausnahmefällen auch höher.

Möchte ein Anleger Wertpapiere ratierlich erwerben, monatlich oder vierteljährlich, liegen die unteren Grenzen bei ca. 50-100 €. Ab einem Engagement ab ca. 100 - 200 € pro Zahlung stehen einen nahezu der gesamte Fondsanlagemarkt zur Auswahl.

Der Anleger setzt sich mit Erwerb von Investmentfondsanteilen gegenüber einer Direktinvestition in bestimmte Wertpapiere keinem Stress aus. Die Entscheidungsfindung, wann kaufe ich welche Wertpapiere, entfällt für einen konsequenten Fondssparer. Die Weltmärkte und deren sonstige Einflüsse müssen nicht täglich beobachtet und analysiert werden, um daraus Rückschlüsse zu ziehen, wie sich diese oder jene Situation auf die sich im Depot befindlichen Wertpapiere auswirken.

Zudem kostet manche einzelne Aktie gleich einige hundert bis tausend Euro. Auch sieht es die Börsenwelt respektive die Banken nicht sehr gerne (mitunter geht es auch nicht anders), wenn nicht die üblichen Aktienstückzahlen  (in der Regel 50 Stück) erworben werden.


langfristige hohe Rendite

Gut gemanagte Investmentfonds - und ganz besonders Aktienfonds - bieten längerfristig nachweisbar höhere Durchschnittsrenditen als viele herkömmliche Anlageformen.


Hohe Flexibilität - ständige Verfügbarkeit

Da Fondsanteile täglich verfügbar sind, ist dies ein Kennzeichen für eine liquide und flexible Anlageform. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil eines Fonds. Einige Kapitalmärkte sind für Kleinanleger nicht bzw. nur unter hohen finanziellem Aufwand zugänglich.

Beispiel
Wer in dem interessanten indischen Aktienmarkt investieren möchte, braucht zunächst einmal eine Börsenzulassung (unter einigen Jahren, entsprechendem Trinkgeld, und riesiger Investmentsumme kaum zu bekommen) und muss dann stellenweise die Aktien per Jeep von den einzelnen Börsenplätzen abholen. (Ein Kofferraum voll ergibt dann vielleicht Aktien im Wert von einigen hunderttausend Mark.) Summasummarum für den Kleinanlegen völlig unmöglich - allein die Gebühren und  notwendigen Trinkgelder dürften das Anlagevolumen des Kleinanlegers deutlich überschreiten.

Viel einfacher ist es, sich an einem der wenigen auch in Deutschland zugelassenen Aktienfonds zu beteiligen, die sich in Indien engagieren.


geringe Kosten

Die Fondsgesellschaften mit entsprechenden Volumina sind in der Lage, entsprechende Großkundenkonditionen zu erwirken und können so beispielsweise spesengünstig Anlegerkapital selbst in (heute noch) exotisch anmutende Regionen dieser Welt investieren, um die dortigen Chancen zu nutzen.

Sicherheitsbegrenzung durch Streuung

Durch die Verteilung oder Streuung des Anlegerkapitals auf verschiedene Wertpapiere innerhalb des Fonds verringert sich zudem so das Risiko. Sollte es einmal passieren, dass ein Unternehmen sich nicht so entwickelt, wie dies die Fondsmanager erwartet hatten - ja eventuell sogar in Konkurs gerät - fällt dies den meisten Fondsanlegern kaum auf, da bei großen Aktienfonds einzelne Aktien nur eine sehr geringe Gewichtung besitzen.

Über den Weg des Aktienerwerbs ist die Möglichkeit der Geldanlage recht aufwendig und außerdem risikoreich. Täglich über die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen informiert zu sein und entsprechend handeln zu können, braucht Sachverstand und Zeit. Man kann Unternehmensbeteiligungen bequemer durch den Erwerb von Fonds realisieren.

(Eine alte "Weisheit" möchten wir hier bemühen: Man lege nicht alle Eier in eine Korb.)

Zusammenfassend seien folgende vorteilhafte Punkte nochmals erwähnt:

Risikostreuung

professionelle Verwaltung

Flexibilität
Transparenz
günstige Kostenstruktur
längerfristig hohe Ertragschancen

sind gute Gründe in Investmentfonds zu investieren !

Neugierig geworden ?

Bitte vergleichen Sie an dieser Stelle einmal ganz ehrlich Ihre bisherigen Erfahrungen auf dem Gebiet mit den genannten Fakten.

Natürlich möchten wir Ihnen die angekündigten Nachteile auch nicht schuldig bleiben.

Mögliche Nachteile bei Fondsanlagen

Auf alle Fälle sind neben den Chancen dieser Anlagen auch Risiken zu benennen.

Höhere Renditen werden auch durch höhere Risiken - im Fondsbereich vor allem durch schwankende Kurse bedingt. Keine Volkswirtschaft kennt nur den Weg nach oben, auch die vielgerühmte japanische Wirtschaft ist Anfang der neunziger Jahre kräftig ins Trudeln geraten. 

Näher auf die Auswirkungen von den sogenannten Börsencrash's möchte wir im Kapitel über die Sicherheiten eingehen. Diese nicht berechenbare Entwicklung, die definitiv auch Rückschläge, d.h. Rückgänge mit beinhaltet, ist sicher der schwierigste Teil beim Aktienfondsbesitz. Hier kann lediglich die Langfristigkeit der Anlage einen entsprechenden Ausgleich schaffen.

Andere Probleme sehen wir unabhängig von bestimmten Kontrollmechanismen z.T. in Interessenkonflikte bei den Fondsgesellschaften, die zu 100% mit ihren "Müttern" (z.B. Banken, Sparkassen) verflochten sind.

Häufige Wertpapierumschichtungen könnten so bei der "Mutter" abgewickelt werden, die dabei in erster Linie durch die entstandenen Transaktionskosten und eventuell zusätzlich noch durch die jährlich anfallenden Depotverwaltungsgebühren profitieren.

Diese Kosten gehen in jedem Falle zu Lasten der Anteilsinhaber des jeweiligen Fonds und schmälern dessen Wertentwicklung. Da im Zuge des stärker gewordenen Wettbewerbes auf dem Gebiet der Fonds diese "Performance" (Wertentwicklung) häufig zum Maßstab aller Dinge geworden ist, sind wir der Meinung, es wird sich auch hier etwas tun.

(Spätestens wenn auch der letzte Anteilinhaber vor Augen geführt bekommt, wie sich seine Anlage im Vergleich zu anderen Fonds entwickelt hat und auch er dieser Gesellschaft sein Vertrauen und sein Kapital entzieht.)

Weiterhin stellt sich bezüglich der genannten Probleme die Frage, wie objektiv oder unabhängig kann so eine Universalbank oder Sparkasse Kunden ohne Interessenkonflikte beraten?

Alternativen bieten hier Anbieter, die keiner Ausschließlichkeit unterliegen.

Fazit

Wir als Dienstleistungsunternehmen der Finanzbranche möchten dazu beitragen, dass Ihr Kapital durch die Wahl einer optimalen Anlageform in Ihrem Sinne gemanagt wird. Für uns bedeutet das, unseren Service in den Dienst Ihrer Vorstellungen zu stellen und Ihnen Entscheidungshilfen zu liefern, die sich für Sie qualitativ und quantitativ messen lassen.

TIPP

Die Idee, die verschiedensten Fondsanlagen als ein Mittel der vorteilhaften Kapitalbildung für unsere Kunden einzusetzen, ist dabei aus unserer Sicht ein möglicher Weg.

      



ADB Anlageberatung  Ralf Neubauer
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