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im Schwarzwald  -
unsere Angebote sind für alle günstig und leistungsstark.

Wir betreuen Sie bundesweit
egal ob Sie in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein oder Thüringen wohnen.




















Das Grundprinzip der Investmentfonds  

Das Prinzip, eine Kapitalsammelstelle (Fonds) für viele " kleine " Investoren einzurichten, um deren Vermögen nach unterschiedlichen Gesichtspunkten unter dem Aspekt der Risikostreuung anzulegen, ist so simpel wie originell, dass man sich fragen muss, warum (in Deutschland) durchschnittlich pro Jahr mehr Geld für Bananen als für Aktien (oder Aktienfonds) ausgegeben wird. (Gut gut hat sich in den letzten Jahren etwas gebessert, auch wenn die letzte Börsenschwäche wohl wieder viele von den Investments abgebracht hat.)

 


Prinzip-Darstellung
(An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass wir in den folgenden Kapiteln nur offene Investmentfonds betrachten werden.)

Jeder Anleger der in einen Fonds investiert, erhält in Höhe seiner Einlage entsprechende Anteile zum aktuellen (wird in der Regel börsentäglich ermittelt) Kurswert. Die Anzahl der Anteile widerspiegelt somit, wie viel Prozent vom gesamten Fondsvermögen der Anleger besitzt, gegebenenfalls noch über eine oder mehrere Währungen verrechnet.

Der Investor hat die Möglichkeit, sich mit einer Einmalanlage oder über ratierliche Sparraten in die mittlerweile über 10.000 (Stand  2010) in Deutschland zugelassenen öffentlichen Fonds einzukaufen und somit ein Stück vom Investmentfondskuchen zu erhalten. Damit nimmt er an den wirtschaftlichen Erfolgen der Unternehmen teil.

 

Generell gilt folgendes Prinzip:

Erwirbt ein Anleger Investmentfondsanteile, "kauft" er sich gleichzeitig in eine mehr oder weniger professionelle Vermögensverwaltung ein, die sein Kapital nach unterschiedlichen Anlagezielen verwaltet.

Jeder Fonds wird durch den Anlageausschuss geleitet, die das "Suchen" und "Finden" von attraktiven Aktienpositionen übernehmen.

Diese im Anlageausschuss tätigen Spezialisten
führen Firmenbesuche durch,
analysieren anschließend wichtige ökonomische Kennziffern der Unternehmen,
beobachten das politische Weltgeschehen und schlussfolgern daraus, welche Chancen oder Risiken sich für die jeweiligen Unternehmen, Branchen, Länder oder Regionen ergeben können,
werten wirtschaftliche Daten und Fakten aus,
vergleichen einzelne Firmen untereinander, die gleichzeitig in bestimmten Bereichen tätig sind,
unterbreiten dem Fondsmanager Ihre Vorschläge

und erst danach werden eigenverantwortlich durch den Fondsmanager Anlageentscheidungen getroffen.


Fondsgelder werden bei einer Depotbank (sprich Depo:bank) treuhänderisch als "Sondervermögen" - streng von anderen Geldern getrennt - verwahrt, was für die Sicherheit der Gelder von großer Bedeutung ist. (Ausführlichere Informationen dazu erhalten Sie im 5. Kapitel " Gesetzliche Rahmenbedingungen / Sicherheitsaspekte ".)

Über dieses Depot laufen auch die gesamten Ein - und Auszahlung für die Fonds. Die Depotbank stellt außerdem den täglichen Wert der Anteile fest und ist verpflichtet, diese in geeigneter Weise (z.B. in Zeitungen, Videotext oder Internet) zu veröffentlichen.

Die Börsenentwicklung hängt von vielen Faktoren ab. Grundsätzlich jedoch ist sie Ausdruck der wirtschaftlichen Entwicklung der Unternehmen, die an der jeweiligen Börse notiert werden.
Dabei kann die Börse wesentlich feinfühliger auf etwaige zukünftige Veränderungen reagieren. Das macht auch nachfolgende Grafik eines idealisierten Konjunktur - Börsenverlaufes plastisch deutlich.


(Börsenzyklus)

Fazit

Das der Anleger mit Aktien-Investmentfonds, die nach oben beschriebenen Prinzipien arbeiten, langfristig durchaus recht ordentliche Erträge erzielt hat, beweisen viele Börsenindikatoren.




Auch ein Wort zu den Kosten

An dieser Stelle möchten wir auf die Kostenstruktur eingehen, die der Anleger mit in seine Strategie einplanen sollte. Jede Dienstleistung, so auch der An - oder Verkauf von Wertpapieren an den Börsen kostet Geld.
Die Kosten-Staffelung sieht grob wie folgt aus:


Geldmarktfonds bis max. 1% (häufig jedoch 0 %) Ausgabeaufschlag einmal bei Erwerb
Rentenfonds bis max. 3% Ausgabeaufschlag einmal bei Erwerb
Aktienfonds bis max. 6% Ausgabeaufschlag einmal bei Erwerb

Die Kosten für Verwaltung und Depotgebühren sollten max. 2 % p.a. nicht überschreiten, in der Regel betragen sie bei Aktienfonds 1,0 - 1,5 % p.a. und bei Rentenfonds ca. 0,5-1,0  % p.a.
Diese Kosten decken die Gebühr für die Vermittlung des Produktes, den Aufwand des gesamten Fonds- Anlage- Management sowie die Depotgebühren für Verwaltung bzw. Verwahrung der Sondervermögen bei der Depotbank.


       



ADB Anlageberatung Ralf Neubauer 
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