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Überblick Abgeltungsteuer ab
2009
Am 1. 1. 2009 ist es so weit – die Abgeltungssteuer gilt, die steuerfreien Gewinne bei Aktien, Aktienfonds nach der einjährigen Spekulationsfrist sind Vergangenheit.
Alle gängigen Anlageprodukte unterliegen nun der Abgeltungssteuer von 25%
zzgl. Solidaritätszuschlag 26,375% zzgl. Kirchensteuer (27,82% oder 27,99%)
Die Steuer wird durch die Banken und Investmentgesellschaften direkt an der Quelle erhoben. Schwierig und auch kostenintensiv ist nun die Trennung von Altanlagen und Neuanlagen, da diese jeweils anderen steuerlichen
Regelungen unterliegen.
Lediglich der Sparerfreibetrag von 750 EUR (verheiratet 1500 EUR) und der
Werbekostenpauschbetrag von 51 EUR (verheiratet 102 EUR) mildern die Steuerlast etwas.
Nebenstehendes Beispiel
(Grafik von M-P-C) zeigt plastisch, wie viel Steuern an den Staat fließen werden. Dass die Anleger in dieser Situation nach Auswegen suchen, ist mehr als verständlich. Die Fachpresse wird nicht müde, immer neue Wege und
trickreiche Umgehungen zu kreieren. Leider haben die meisten
Sparer zu wenig Kapital, um mögliche Sonderkonstruktionen zu nutzen. Auch weiß man dabei nie, wann die ganze Sache als „Steuerhinterziehung“ auf irgendwelchen CDs endet.
Übrig bleiben daher nur wenige, aber durchaus wirksame Modelle, auch wenn keines
ohne Haken auskommt. |
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A) derzeitige Aktien/ Fonds/ Anlagen bis zur Rente behalten
B) jetzt zu einem Dachfonds, Superfonds wechseln
C) Versicherungsmantel in Form einer Fondspolice nutzen
D) Steuern zahlen, dafür die Rendite erhöhen
Für vorhandene Anlagegelder kommen alle Wege in Betracht; für
Sparvorgänge dagegen nur die Fondspolice oder höhere Renditen anstreben.
Weg A Aktien/Fonds/Anlagen bis zur Rente behalten
Sicher keine echte Alternative eher eine Notvariante, wenn man nichts unternimmt.
Weg B zu Dachfonds wechseln
Diese Lösung haben viele Anleger im Auge. Aber auch hier gibt es Nachteile. Zum ersten ist es mittlerweile ziemlich schwierig, allein den richtigen Dachfonds zu finden, denn es sind hunderte neue Dachfonds
hinzugekommen.
Nachteil besteht weiter darin, das man nun diesem Dachfonds ziemlich ausgeliefert ist. Ohne den Verlust der Steuerfreiheit ist kein Reagieren mehr möglich: bei starken
Kapitalmarktänderungen, Änderungen der Anlageklasse, Schlechtperformance, Fondsfusionen oder
Strukturänderungen.
Eine gewisse Ausnahme bieten Zielvermögensfonds, da diese Laufzeitfonds Ihr Lebensalter und Rentenvorstellungen mit einplanen können und so ohne Ihr Zutun passende
Umschichtungen abgeltungssteuerfrei einleiten können.
Weg C die Fondspolice
Die eigentlichen Gewinner für den “Normalbürger”, der nicht gleichzeitig Millionär ist, sind zweifelsfrei die Fondspolicen.
Wenn es nicht um Einmalanlagen sondern um Sparprozesse geht, lohnt sich der Vergleich der Anlageformen kaum, so deutlich sind die Vorteile für die Fondspolice.
Es bleiben sämtliche Zinsen, Dividenden und auch Kursgewinne unabhängig von dem Switschen und Shiften
innerhalb der Laufzeit der Versicherung unbesteuert. Das einge-setzte Kapital kann somit in-klusive Zins und Zinseszins über Jahre und Jahrzehnte unvermindert arbeiten. Dies macht die zusätzlichen Kosten mehrfach wett.
Selbst der Auszahlungs- und Verrentungszeitpunkt kann erheblich günstiger gestaltet werden als bei anderen Geldanlagen.
Es verwundert daher nicht, das die Fachpresse von einer Renaissance der fondgebundenen Lebens- oder
Rentenversicherung spricht.
Diesen Riesenvorteil machen die Grafiken sehr deutlich:
Beispielvorgaben
Mann 35, Sparrate 250€ monatlich, Rente ab 66 Jahre, 9% Wertentwicklung
Fondswechsel nur alle 5 Jahre)
Resultat:
Monatsrente aus Investmentsparplan 897 €
Monatsrente aus Fondspolice 1456 €
D.h. lebenslang monatlich 559 € mehr in der Tasche.
Wer hier seine “Liebe zur Versicherung” nicht
finden kann, ist schlecht zu helfen.
Damit Sie uns dies auch glauben kann sich das Tool (vom
Volkswohlbund) an alle Ihre Vorgaben anpassen. Zusammen können Sie bei der Analysesoftware alle Parameter ändern.
(auch über die Ferne via Internet-Browser)

Die Ergebnisse können sich leicht verändern, die Tendenz bleibt jedoch gleich.
Hier 6% Rendite statt vorher 9%
Weg D hohe Rendite
Um 7% (10%) trotz Abgeltungssteuer zu realisieren, wird eine Rendite von 9,34% (13,34%) benötigt. Dies
erreichen ausgewählte Beteiligungsmodelle (siehe z.B. unseren Artikel über die
Texxol Mineralölgesellschaft) oder die Anlageklasse “Private Equity”.
Ausnahmen?
Um auch bei Sparplänen die Abgeltungssteuer zu umgehen, gibt es die tollkühnsten
Kreditangebote. Das Prinzip ist einfach wie gefährlich: Der
aufgenommene Kreditbetrag wird noch in 2008 angelegt und man spart nun für Tilgung und Zins. Bei ändernden Zinsen kann dies aber auch schnell ein Verlustgeschäft werden.
Unser Fazit: FINGER WEG!
Wer abgeltungsfrei Sparen möchte, sollte eine leistungsstarke und kostengünstige Fondspolice heraussuchen.
Unser Fondspolicen-Guide (kostenlos beim ADB) gibt hier gute Unterstützung.
Einfach kostenfrei anfordern.
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